
Rückendeckelaktion geht Live
Super User · 9. Januar 2022
Lange genug hat es gedauert, aber nun ist es an der Zeit das Ergebnis vorzustellen. Durch den technischen Ausfall meines 3D-Druckers kam es zu Verzögerungen. Ich konnte meine durchgeführten Optimierungen nicht mehr genauer testen, bevor ich einige Muster in Auftrag gab. Inzwischen sind die Muster wieder im Haus und ich habe entsprechende Versuche damit unternommen. Die Entscheidung über Art, Material und Produktion ist gefallen. Aber alles erst der Reihe nach...
Vergleich Original gegen meinen Entwurf Bei Serienblinker sind die Schrauben fest in die ABS Form eingegossen. Durch den Ansatz von Rost am Gewinde werden beim Entfernen zu 90% durchdrehen und sind damit defekt.
Ich verwende speziell für den 3D-Druck aus Messing gefertigte Buchsen. Die in die Form eingeschmolzen werden. Durch diese Bauart sind verschiedenste Arten der Montage möglich. Zudem ist das Gewinde in der Busche geschützt. Das Original gibt es in zwei verschiedenen Versionen, die jeweils eine andere Lampenfassung benötigen ( grau / schwarz ) abhängig vom Typ und Einbauort.
Meine Lösung ermöglicht durch die Trennung von Fassung und Reflektor die Verwendung für alle Anwendungen. Sollte die Frage entstehen warum der Reflektorrücken nicht mit dem Origianal identisch ist. Mein Entwurf kann auf Grund seiner Produktionsart auf viele der filigraneb Strukturen (3) verzichten.
Das Originalbauteil ist ein im Spritzguss hergestelltes ABS Kunststoffteil. Daraus entsteht die Forderung das wenn möglich alle Formteile ein gleiche Materialstärke haben sollten. Damit ein gleichbleibende Abkülhzeit zur Ausformung ermöglicht wird. Denn die Ausformzeit richtet sich nach dem volumenmässigen größten Bauteil der Form. Es besteht in meiner Version auf Wunsch durch das Aufbohren 1-2 mm ( linkes Bild / 4 ) eine Entgasungöffnung vorzunehmen. Dadurch können teilbeschädigte Gläser die sich mit Wasserdampf füllen über diese Öffnungen entgasen. Im standard verschlossen Im Original (5) befindet sich hier der Schraubenkopf der Befestigung. Wird bei der Montage die Schraube zu fest angezogen kommt es zu feinen Haarrissen über die Wasser eindringen kann.
Mein Design vermeidet dies. Durch die Verwendung von Buchsen gibt es hier keinen direkten Zugang. Natürlich gibt es auch Abstriche die man (momentan) eingehen muss. Ein Beispiel hierfür ist die Oberfläche des Reflektors. Was im Spritzgussverfahren absolut glatt und eben hergestellt werden kann, ist im 3D-Druck zu normalen Herstellkosten fast nicht möglich oder besser gesagt unbezahlbar.
Über einen zusätzlich Prozess der Bedampfung der Fläche mit Aceton läßt sich die Oberfläche jedoch etwas weiter verbessern.
Im Anschluß wird die Fläche dann mit Chromlack lakiert. Weiterlesen "Der Lack ist ab"
Vergleich Original gegen meinen Entwurf Bei Serienblinker sind die Schrauben fest in die ABS Form eingegossen. Durch den Ansatz von Rost am Gewinde werden beim Entfernen zu 90% durchdrehen und sind damit defekt.
Ich verwende speziell für den 3D-Druck aus Messing gefertigte Buchsen. Die in die Form eingeschmolzen werden. Durch diese Bauart sind verschiedenste Arten der Montage möglich. Zudem ist das Gewinde in der Busche geschützt. Das Original gibt es in zwei verschiedenen Versionen, die jeweils eine andere Lampenfassung benötigen ( grau / schwarz ) abhängig vom Typ und Einbauort.
Meine Lösung ermöglicht durch die Trennung von Fassung und Reflektor die Verwendung für alle Anwendungen. Sollte die Frage entstehen warum der Reflektorrücken nicht mit dem Origianal identisch ist. Mein Entwurf kann auf Grund seiner Produktionsart auf viele der filigraneb Strukturen (3) verzichten.
Das Originalbauteil ist ein im Spritzguss hergestelltes ABS Kunststoffteil. Daraus entsteht die Forderung das wenn möglich alle Formteile ein gleiche Materialstärke haben sollten. Damit ein gleichbleibende Abkülhzeit zur Ausformung ermöglicht wird. Denn die Ausformzeit richtet sich nach dem volumenmässigen größten Bauteil der Form. Es besteht in meiner Version auf Wunsch durch das Aufbohren 1-2 mm ( linkes Bild / 4 ) eine Entgasungöffnung vorzunehmen. Dadurch können teilbeschädigte Gläser die sich mit Wasserdampf füllen über diese Öffnungen entgasen. Im standard verschlossen Im Original (5) befindet sich hier der Schraubenkopf der Befestigung. Wird bei der Montage die Schraube zu fest angezogen kommt es zu feinen Haarrissen über die Wasser eindringen kann.
Mein Design vermeidet dies. Durch die Verwendung von Buchsen gibt es hier keinen direkten Zugang. Natürlich gibt es auch Abstriche die man (momentan) eingehen muss. Ein Beispiel hierfür ist die Oberfläche des Reflektors. Was im Spritzgussverfahren absolut glatt und eben hergestellt werden kann, ist im 3D-Druck zu normalen Herstellkosten fast nicht möglich oder besser gesagt unbezahlbar.
Über einen zusätzlich Prozess der Bedampfung der Fläche mit Aceton läßt sich die Oberfläche jedoch etwas weiter verbessern.
Im Anschluß wird die Fläche dann mit Chromlack lakiert. Weiterlesen "Der Lack ist ab"
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